Die Heilungssteine in Devetina

Im Dorf Devetina in Laktasi, vor der ukrainischen, griechisch-katholischen Kirche, im wunderschönen hundertjährigen Eichenwald, befinden sich acht große Gesteine. Das neunte ist ein paar Kilometer entfernt, und die Legende sagt, dass es Marko Kraljevic, als er dieser Gegend vorbei war, geworfen hat. Für diese Gesteine glaubt man mehr und mehr, heilsam zu sein. Sie wiegen sogar ein paar Tonnen und nach einigen Deutungenhat das Dorf danach den Namen bekommt (Devet-Neun). Einige Wissenschaftler glauben, dass die Gesteine von Devetina die Reste von einem altertümlichen Kloster darstellen.

In letzte Jahren geht nicht wenige Besucher auf dem langen Weg zu diesem 1,5 km von Hrvacani entfernten Dorf, damit sie sich in der Existenz dieser seltsamen Phänomen überzeugen. Es gibt einen Gläuben, dass jeder Stein beim Entfernen verschiedener Gesundheitsschwierigkeiten, wie Asthma, Ischias, Kopfschmerz, usw, hilft.

In dem kleinen Stonehedge von Laktasi, wie einige diesen Otr nennen, kommt schon jahrelang auch die russische Bioenergetikerin Ljudmila Osipova, die behauptet, dass die Nähe zu diesen Gesteinen sehr starke Vibrationen regen, die sie niergends gefühlt hat.

Die Bewohner dieses Ortes willkommen herzlich die Gäste und geduldig erklären die Reichheit, über welcher sie verfügen. Die größte Zufriedenheit erleben sie, wenn sich ihnen jemand meldet, wem die Gesteine bei der Heilung geholfen haben. 

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