Die italienische Kirche

Nach der große Naturkatastrophe 1882, bzw. den Fluten, die italienische Regionen Trento, Venetto und Furlanie getroffen haben, hat das Hochwassser, nicht ur Häuser, sondern auch die ganzen Landgüter weggenommen und hiner sich nut eine Wüste gelassen. Ein paar Zehntel italienischer Familien aus der Gegend um der Stadt Trent haben geschlossen, eine bessere Zukunft in der Region nordlich von Banjaluka, bzw. im Dorf Mahovljani zu finden. Die ersten Tirolitaliener sind in Mahovljani am 20. September 1883 gekommen, und haben dort eine Tirolkolonie geformt.

Die Ansiedler haben die landwirtschaftlichen Güter aufgebaut, auf welchen sie Gemüse, Obst und Weinrebe gepflanzt und aus Trauben den bekannten Wein produziert haben. In de Tirolkolonie hat, laut der Volkszählung aus dem Jahr 1921, 538 Italiener gelebt.

Die Pfarrkirche, den heiligen Franjo Asiski gewidmet, wurde 1902 aufgebaut, anstatt der kleinen zeitweiligen Kirche, die gleich nach ihrem Ankommen in Mahovljani für ihre religische Bedürfnisse die italienische Familie gebuat haben.Innerhalb der Kirche wurde katholische Grundschule gegründet, die die Schwester des Vereins Das kostbare Blut Christi geführt haben.

Die Kirche ist eine einschiffige Gebäude mit dem rechteckigen Altar, der je ein Meter enger als der Schiff ist. An dem Altar sind zwei niedrigere Flügel-nordlich Sakristei, südlich Grabkapelle, und die hohe Glockenturm ist an der südwestlichen Ecke der Fassade gestellt. Der Innenraum ist mit der holzernen Decke bedeckt und den Boden ist neuer (aus der Wiederaufbau 1992 und 1998) über der Priprata ist den Chor, an der beiden Seiten des Altars sind die holzernen Christen- und Madonnenstatue aus dem 19. Jahrhundert gestellt. Diese Kirche ist unter dem Schutz des Staates.

Im Kirchengarten befindet sich das Denkmal, das im Jahr 2013 die Nachfolger der Italiener aus Mahovljani aufgebaut haneb. Das Denkmal hat die Form von den drei Spitzenbergen. Darauf sind Nachnamen und Geburtsjahre aller Ansiedler geschrieben, sowie die Karte mit den Landgütern von alle italienischen Familien, die in Mahovljani gelebt haben.

Im Jahr 1939 wurde zur Emigration der Mehrheit von den Italienern gekommen, die auf der Gegend von Laktasi lebten, bis auf ein paar Familien, deren Nachfolger noch heute dort wohnen.

In der Umgebug der Kirch, die auf einem schönen Blickfeld ist, befindet sich such einen große Kirchenweingarten und Weinkeller: die Keller von dem Bischoftum Banjaluka, die sehr qualitäte Weinsorten wie Bonaventura produzieren. Dieser Ort ist von den Touristen und anderen Besuchern sehr besucht, und in der letzten Zeit von organisierten Gruppen, denen man das Ausprobieren von Wein und bekannten Käse Trapist bietet.

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