Laktasi durch die Geschichte

Die Daten über die Besiedlung dieses Gebietes datieren aus der alten Steinzeit, deren Anfänge aus dem Jahr 150.000 v.Ch. hinreichen. Die archäologischen Fundstellen aus dieser Zeit sind auf den Hügel neben Flüssen gestellt. So eine ist auf heutigem Banjsko-Hügel im
Zentrum von Laktasi platzierte Siedlung Brdasce. Gefunden wurde auch die archäologischen Reste aus der jüngeren Steinzeit, sowie aus Kupfer-, Bronze- und Eisenzeit, der die Organisation von größeren ethnokulturellen Sippengemeinden charakterisiert. Die Römer haben diese Gebiete schon im 9. Jahr n.Ch. in seiner Regierung gestellt. Die heutige Region von Laktasi befindet auf der Grenze von zwei Provinzen: Dalmatien und Pannonien. Einheimische illyrische Bevölkerung lebte in befestigten „gradine“ (nach dem Ort Gradine in Susnjari genannt). Nach der Eroberung dieser Gebiete bauen die Römer Armeelager und die Gebäude von wirtschaftlicher Bedeutung.

Im Mittelalter erlebt die Gegend von Laktasi ein zurzeit schwieriges und ungewisses Schicksal. Es wechselte die Regierungszeit von Ostgoten, Awaren und Slowenen und anfangs des 12. Jahrhunderts wird diese Gegend ein Teil des Königreichs Ungarn. Die Türken eroberten dieses Gebiet anfangs des 16. Jahrhunderts und regierten dort für 350 Jahre, was zu großen Bewegungen der Bevölkerungen. Für die Türken war diese Gegend, als der Grenzteil zu Österreich, sehr bedeutsam. Deshalb übten sie gewaltige Übersiedlungen von serbischen Bevölkerung aus der Berggebiete von Ostherzegowina, Montenegro und Lika im Lijevce-Feld und Potkozarje (Fuß des Berges Kozara) aus.

Im Jahr 1878 tritt Bosnien und Herzegowina in der österreichisch-ungarischen Monarchie ein. Um die homogene serbische Gegend auseinander zuschlagen, besiedeln nach dem Jahr 1883 die Italiener, Deutschen, Ukrainer und Polen das Gebiet vom Lijevce-Feld und Potkozarje. Die deutsche und italienische Bevölkerung, mit der Anwendung von neuen agrartechnologischen Maßen, heben sehr schnell die Wirtschaft auf ein höheres Niveau, sodass dieses Gebiet zum entwickeltsten Teil von Bosnien und Herzegowina wird. Ein von den zu dieser Zeit stärksten Handlungs-Handwerk Zentren war die heutige Stadt Aleksandraovac, die 1899 die Post bekam, und dort war auch der Antrieb für Produktion von berühmten Käse aus dem Kloster Trapisti.

Mit dem Verfall der österreichisch-ungarischen Monarchie 1918 und dem Eintritt im Königreich SKS (das Königreich von Serben, Kroaten und Slowenen), bzw. späteren Königreich Jugoslawien befand sich während und nach dem Zweiten Weltkrieg die Gegend der Gemeinde in besonders schwieriger Lage. Mit dem Niveau der Wirtschaftsentwicklung auf der Gegend vom ehemaligen Jugoslawien im Ansicht zählte diese Gemeinde zur Kategorie der Unentwickelten und nahm auf der Rang-Liste den 89. Platz, von insgesamt 109 Gemeinden in Bosnien und Herzegowina. Die zweite Hälfte der 80er Jahre war der Anfang des „Wirtschaftswunders von Laktasi“. Diese Gemeinde weist auf sich mit großen Investitionen hin, womit sie die Türe für Privatunternehmen breit öffnet. Dieser Trand wurde bis heute behaltet.

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